Hannes Strobl

Echinocereen, Thelocacteen, große, traumhaft bedornte Ferokakteen, üppig wachsende Pflanzen in einem riesigen Gewächshaus – das sind nur ein paar Stichworte, die mir einfallen, wenn ich an seine Sammlung denke.  

Dabei stellten sich manche doch immer wieder die Frage, wie hat er das alles gescahfft? Den Großteil der Woche war er berufsbedingt unterwegs kam oft nur wochenends heim und trotzdem waren die Pflanzen immer in einem so hervorragenden Zustand. 

Und wer glaubt, dass er seinen ganzen Urlaub für die Pflege seiner Lieblinge geopfert hat, der täuscht. Den verbrachte er nämlich allzugern in Mexico!

Unvorstellbar was er alles geschafft hat. 

Jetzt ist allerdings endlich Realität geworden worauf er – und auch wir – so lange Gewartet haben! – Rente! – Und kein Bisschen müde. Die neu gewonnene Zeit nutzt er um sich neben seinen Pflanzen der zweiten großen Leidenschaft, dem Fotografieren und Vorträge halten, zu widmen. Und natürlich kann er jetzt seine Kontakte zu den Großen der Kakteenwelt perfekt einsetzten um Vortragende für die Klagenfurter Kakteentage zu verpflichten.